Dateien ordnen: sinnvoll umbenennen und in Ordner verschieben

Wer Dateien sinnvoll benennt und ablegt, findet sie später in Sekunden. Dafür braucht es keine perfekte Ordnerstruktur, sondern wenige feste Regeln.

Regeln für gute Dateinamen

  1. Beginne mit dem Datum im Format Jahr-Monat-Tag, zum Beispiel „2026-03-02 Rechnung Strom“. So sortieren sich die Dateien von selbst.
  2. Schreibe, was drinsteht, statt „Scan1“ oder „Dokument (3)“.
  3. Vermeide Sonderzeichen. Windows erlaubt \ / : * ? " < > | nicht in Dateinamen.
  4. Lass die Endung wie sie ist, sonst weiß das System nicht mehr, womit die Datei zu öffnen ist.

Wenige, klare Ordner

Drei bis sieben Hauptordner reichen: zum Beispiel „Arbeit“, „Privat“, „Finanzen“, „Fotos“. Darunter ein Ordner pro Jahr oder Projekt. Wenn du nach einem Jahr nicht mehr weißt, wo etwas liegt, ist die Struktur zu tief.

So geht es mit GetSpace

Umbenennen und Verschieben sind direkt beim Sortieren möglich.

  1. R macht den Namen bearbeitbar. Die Endung steht fest dahinter, Enter speichert, Esc bricht ab, und nichts wird überschrieben. Mit Z nimmst du es zurück.
  2. M öffnet die Zielordner. Die zuletzt benutzten Ordner stehen mit einer Zahl bereit.
  3. Verschoben wird erst, wenn du in der Zusammenfassung bestätigst. Dateien, die schon am Ziel heißen wie sie, bekommen automatisch einen eigenen Namen, nichts wird überschrieben.

GetSpace ist ein Programm für Mac und Windows und läuft nicht auf dem Handy. Schick dir den Link, dann lädst du es am Computer.

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